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Brasilien: Ein Leben in Würde für die Wertstoffsammler #3

Celoi de Fátima Raiva da Rosa, 46 Jahre, Müllrecyclerin in der Kooperative Ascat im Armenviertel Cavalhada im Süden von Porto Alegre

00:31 min | 21.03.2014

Fußball-Weltmeisterschaft 2014: Die Welt blickt nach Brasilien. Doch wie sehen die Wertstoffsammler und -sammlerinnen in Porto Alegre das Fußballspektakel? Gilt auch für sie "Fair play for fair life"? Welche Auswirkungen hat die WM für ihren Alltag, der sich um das Recycling dreht? Wie stärkt der Kleinprojektefonds von Brot für die Welt den Menschen auf den Straßen Brasiliens den Rücken?

Celoi de Fátima Raiva da Rosa, 46 Jahre, Müllrecyclerin in der Kooperative Ascat im Armenviertel Cavalhada im Süden von Porto Alegre:

„Ich komme aus einer sehr armen Familie, in der das Sammeln eine Frage des Überlebens war. Mein Vater hatte dann einen Schlaganfall und musste das Karrenziehen aufgeben. Da haben meine Mutter und ich das übernommen. Meine Mutter lebt noch, sie ist 84 Jahre alt. Sie arbeitet bis heute in der Kooperative. Sie steht auf der Empore und trennt das Material – wie wir alle. Sie macht das immer noch besser als ich.“

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Copyright: Brot für die Welt
Autor: Ingvild Mathe-Anglas/Tonjuwelen/Niko Wald
Lizenz: Creative Commons By 3.0

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