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Im Fokus:

58. Aktion "Satt ist nicht genug"

Satt ist nicht genug - Zukunft braucht gesunde Ernährung - Kurzversion

Der Film zeigt das Leben und die Arbeit einer Familie in Pelotas, die von der Brot für die Welt Partnerorganisation CAPA unterstützt und wie es gelingen kann, gesunde Lebensmittel in die Stadt zu bringen.

02:42 | 20.09.2016

TC 0.02

  • Bild: Obst und Gemüse, schöne Impressionen. Hände pflücken, graben Boden um, Impressionen Hof, Menschen bei der Arbeit, schöne Bilder von Pflanzen, Obst, Gemüse.
  • Kommentar / OT: Ananas zwischen Orangenbäumen, Cassava-Wurzeln neben Mais … Ein wildes Durcheinander, aber eines mit System. Doch auf dem Ökohof der Familie Schiavon im Süden Brasiliens hat jede Pflanze ihren richtigen Platz.

TC 0.18

  • OT Nilo Schiavon: Früher - in der konventionellen Landwirtschaft musste der Boden immer ganz nackt und kahl sein. Heute ist es das Gegenteil. Je grüner, desto besser. Je mehr Vielfalt, desto schöner.

TC 0.34

  • Bild: Portrait Familie, ernst / evtl. alte Fotos, Schiavons besuchen anderen Hof. Impressionen Monokultur.
  • Kommentar / OT: Früher bauten die Schiavons - wie die viele andere Kleinbauern im Süden Brasiliens - Tabak für die Agrar-Industrie an. So wie ihre Nachbarn. Mit verheerenden Folgen: Monokulturen laugen die Böden aus. Der starker Einsatz von Dünger und Pestiziden machen die Menschen krank. 

TC 0.54

  • OT Rita Surita / Leiterin von CAPA-Pelotas: Viele Farmer im südlichen Brasilien pflanzen Tabak und Soja in Monokultur - und hängen komplett von der Agrarindustrie ab, vom Saatgut über Dünger bis zur Vermarktung.

TC 1.09

  • Bild: Rita Surita und Mitarbeiter CAPA bei Meeting auf dem Land, im Gespräch mit Bauern und Familien. Meeting / Training, bei Familie Schiavon, Luana Schiavon im Gruppe ...
  • Kommentar / OT: Mit Hilfe von Brot für die Welt setzt sich die Organisation CAPA schon seit vielen Jahren für eine ökologische Revolution der Landwirtschaft in Brasilien ein: Viele tausend Bauern haben die Fachleute von CAPA in Kooperativen beraten und geschult - so wie die Familie von Luana und Nilo. Heute ist ihr Öko-Hof selbst zum Vorbild geworden.

TC 1.35

  • Bild: großer Gabentisch - alle Früchte u Gemüse schön aufgebaut - Familie und Mitarbeiter CAPA dabei / im Gespräch Büro CAPA von außen, Schild, Mitarbeiter im Gespräch, Impressionen Meeting Gesetzestext im Buch, CU
  • Kommentar / OT: Eine entscheidende Frage war - wie können die Bauern ihre gesunden neuen Produkte vermarkten? Nach jahrelanger Arbeit hat CAPA auf politischer Ebene etwas Einzigartiges erreicht: Ein Schulspeisungsgesetz.

TC 1.50

  • OT Rita Surita: Nach diesem Gesetz muss jede Schule in Brasilien 30 Prozent ihrer Lebensmittel von Kleinfarmern einkaufen. 

TC 2.00

  • Familie belädt Trecker, Impressionen Fahrt und Landschaft – unterwegs Impressionen Markt, Besucher, Käufer
  • Kommentar / OT: Heute beliefern die Kleinbauern von CAPA gemeinsam Schulen, Kindergärten und die Mensa der Universität. Und verkaufen ihre Produkte auf lokalen Märkten - ökologisches Essen wird zum Vorbild. 

TC 2.14

  • OT Nilo Schiavon Wir können zu Recht sagen, dass wir im Einklang - in Harmonie mit der Natur leben. Es geht hier um mehr als nur Nahrung.

TC 2.28

  • … Denn satt allein ist nicht genug … 

TC 2.42 

  • ENDE

 

 

 

Format

16:9

Sprachen
deutsch
Rechtliches

Copyright: Brot für die Welt
Autor: Roman Farkas
Lizenz:

© 2017 Brot für die Welt / Diakonie Katastrophenhilfe